#LangCount=1 #Title=Ach Gott, ich möchte Stille sein #Author=Gottlob Lachenmann, M. Weck #(c)=Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Verse 2,Verse 3,Verse 4 #Key=D #Tempo=80 #Time=3/4 --- Verse 1 Ach Gott, ich möchte stille sein, Still bis ins tiefste Herz hinein. Nicht sagen "Ja", nicht sagen "Nein", Nicht wünschen groß, nicht wünschen klein. Nein, stille, stille, stille sein. Ja, stille, stille, stille sein. --- Verse 2 Ach Gott, sieh, ich will stille sein, Still bis der Friede heller scheint. Still in des Kreuzes schwerste Pein, Ob's Herze lacht, ob's Auge weint. Tief drinnen will ich stille sein, Ja, stille, stille, stille sein. --- Verse 3 Ach Gott, komm, hilf mir stille sein, Still, wie das Gold in Feuers Pein. Still, dass Du mich kannst machen rein, Bis still Dein Bild in mir erscheint. So hilf mir, Herr, Dir stille sein, Ja, stille, stille, stille sein. --- Verse 4 Gott Lob, ja ich darf stille sein, In Gottes Willen ruhen fein. Er führt mich stille aus und ein, Führt in den Himmel selbst hinein. Wohl mir, denn ich darf stille sein, Ja, stille, stille, stille sein.