#LangCount=1 #Title=Als müd und sündenelend #Author=W. Sp. Walton, A. J. Gordon #(c)=Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Chorus 1,Verse 2,Chorus 1,Verse 3,Chorus 1,Verse 4,Chorus 1,Verse 5,Chorus 1 #Key=G #Tempo=60 #Time=6/8 --- Verse 1 Als müd' und sündenelend Ich ganz verloren war, Da fand und trug der Hirte Mich heim zu Seiner Schar. Die Engel haben zugeschaut Und priesen Seinen Namen laut. --- Chorus 1 Hand, die mich gesucht hat, Blut, das mich erkauft hat, Gnade, die mich wieder heim gebracht; Lob und Preis sei Deiner Liebe Macht! --- Verse 2 Er selbst wusch meine Wunden, Goss Öl und Wein darein, Er flüsterte ins Ohr mir: "Ich fand dich, du bist Mein". Nie hört' ich einen süßer'n Klang, Er füllt das Herz mit Lob und Dank. --- Verse 3 Er zeigt' die Nägelmale An Fuß und Händen mir, Die blut'ge Dornenkrone, Die Ihn gekrönet hier. Ich werd' es niemals ganz versteh'n, Weil alles das für mich gescheh'n. --- Verse 4 Nun darf ich selig leben Vor Seinem Angesicht Und Seine Wunderwege Hier schau'n in Seinem Licht. Zum Preise Seiner Herrlichkeit Dünkt mir zu kurz die Ewigkeit. --- Verse 5 Indem die Stunden fliehen, So mit dem Herrn vereint, Erwarte ich den Morgen, An dem Er mir erscheint, Wo Ihn die wohlgeschmückte Braut In Klarheit und Vollendung schaut.