#LangCount=1 #Title=Am Gnadentor stand ich #Author=Miss. Josephine Pollard, Ernst Heinrich Gebhardt, Hubert P. Main #(c)=Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Verse 2,Verse 3 #Key=Bb #Tempo=60 #Time=6/8 --- Verse 1 Am Gnadentor stand ich Als ein verlorner Sohn, Durchs Herz ging mir ein Stich, Es war der Sünde Lohn. Mit Schrecken kam mir's ein, Es sei für mich zu spät, Müsst ewig draußen sein! Da rang ich im Gebet, Da rang ich im Gebet. --- Verse 2 Um Gnade schrie ich laut: "O Herr, erbarm Dich mein!" Hab nicht umsonst vertraut, Er ließ mich gnädig ein. Er nahm mir ab die Schuld Und sprach mir freundlich zu; Er küsste mich voll Huld, So fand ich Fried' und Ruh, So fand ich Fried' und Ruh. --- Verse 3 Nun kenn ich meinen Herrn, Der weinend um mich warb, Mich suchte nah und fern Und liebend für mich starb. Ich ruh in Seinem Schoß Nach aller Sündenpein, Nicht draußen ist mein Los, Nein, Jesus ließ mich ein, Nein, Jesus ließ mich ein.