#LangCount=1 #Title=An Deiner Rede will ich bleiben #Author=Adolf Morath #CCLI=5579923 #(c)=Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Verse 2,Verse 3,Verse 4 #Key=G #Tempo=90 #Time=4/4 --- Verse 1 An Deiner Rede will ich bleiben, Du treuer Heiland Jesus Christ! Und ob auch keiner dran verbliebe, Ich weiß ja, was Dein Wort mir ist: Wie aus der Sünde tiefstem Jammer, Wie aus des Todes finstrer Nacht, Wie aus der Hölle Haft und Banden Dein teures Wort mich frei gemacht. --- Verse 2 An Deiner Rede will ich bleiben — Drauf lässt sich's bauen felsenfest! Ich weiß ja, daß von Deinen Worten Du keins zur Erde fallen lässt. Eh' sollen Berg und Hügel weichen, Eh' stürzt der ganze Weltkreis ein, Eh' auch das kleinste Deiner Worte, Herr Jesus, unerfüllt wird sein! --- Verse 3 An Deiner Rede will ich bleiben: Kein Wörtlein drin sei mir zu klein! Das kleinste Wort aus Deinem Munde Muß größer als die Welt ja sein. Du sprachst ein Wort — und sie erstanden, Die Kreaturen sonder Zahl; Du sprichst ein Wort — und Herzen schmelzen, Die härter sind als Erz und Stahl. --- Verse 4 An Deiner Rede will ich bleiben, Wie Kindlein an der Eltern Mund! Ach, laß an Deinem Wort mich hangen So fest noch in der letzten Stund' — Und nimm dann mit dem Kuss des Friedens Zu Dir Dein teu'r erkauftes Kind. Dahin, wo ohne Wort Dich schauen, Die Deine rechten Jünger sind!