#LangCount=1 #Title=Auf des Lebens dunklen Wogen #Author=H. G. Jackson, Ernst Carl Magaret, Emma E. Meyer #(c)=Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Chorus 1,Verse 2,Chorus 1,Verse 3,Chorus 1,Verse 4,Chorus 1 #Key=D #Tempo=90 #Time=3/4 --- Verse 1 Auf des Lebens dunklen Wogen Wirft uns wild der Sturm umher, Rings der Himmel schwarz umzogen, Zornig schäumt das finstre Meer. --- Chorus 1 Gott der Herr wird uns beschirmen, Unser Rettungsanker sein, Und wir laufen nach den Stürmen In den Friedenshafen ein! --- Verse 2 In den grauen Wolkenschleiern Sieht der Glaube keinen Stern, Doch der Lotse weiß zu steuern Und der Hafen ist nicht fern. --- Verse 3 Also sahn die Wogen toben Einst die Zwölfe angsterfüllt, Bis der Heiland sich erhoben Und das wilde Meer gestillt. --- Verse 4 Lasst den Sturm noch wilder wüten Und den Hafen ferne sein, Der im Schiff wird uns behüten Und von aller Furcht befrei'n!