#LangCount=1 #Title=Das Leben gleicht dem Sommertag #Author=Ernst Heinrich Gebhardt #(c)=Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Chorus 1,Verse 2,Chorus 1,Verse 3,Chorus 1,Verse 4,Chorus 1 #Key=Eb #Tempo=90 #Time=4/4 --- Verse 1 Das Leben gleicht dem Sommertag, Ist licht und schattenreich, Und auch der längste Lebenstag Mit Windesschnell' verstreicht. --- Chorus 1 O wie schnell flieht doch die Zeit, Die der Herr hier uns beut! Was man welk am Abend sieht, Hat am Morgen schön geblüht. --- Verse 2 Doch dieses kurze Leben ist Die edle Aussaatszeit, Es ist die einz'ge Gnadenfrist Für jene Ewigkeit. --- Verse 3 O darum frühe aufgewacht Und wirke, weil es Tag! Bald bricht herein die dunkle Nacht, Wo niemand wirken mag. --- Verse 4 Wohl dem der reichlich ausgestreut, Sein Tagwerk treu vollbracht, Dem wird das Sterben Seligkeit Und Tag die Todesnacht.