#LangCount=1 #Title=Denkt, ich weiß ein Schäfelein #Author=Ernst Heinrich Gebhardt #(c)=Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Verse 2,Verse 3,Verse 4,Verse 5 #Key=D #Tempo=90 #Time=2/4 --- Verse 1 Denkt, ich weiß ein Schäfelein, Das wollt gar nicht folgsam sein, Lief von Seiner Herde weg, Kam auf einen bösen Weg. [: Denkt, denkt, denkt, Das Schäfelein war ich! :] [: Doch mein Heiland, :] Doch mein Heiland suchte mich. --- Verse 2 Denkt, ich weiß ein Schäfelein, Das lief über Stock und Stein, Fiel bald da, bald dort einmal, Ward verwundet überall. [: Denkt, denkt, denkt, Das Schäfelein war ich! :] [: Doch mein Heiland, :] Doch mein Heiland heilte mich. --- Verse 3 Denkt, ich weiß ein Schäfelein, Das geriet in Sumpf hinein. Da kam gar ein böses Tier, Das hätt es zerrissen schier. [: Denkt, denkt, denkt, Das Schäfelein war ich! :] [: Doch mein Heiland, :] Doch mein Heiland schützte mich.! --- Verse 4 Denkt, ich weiß ein Schäfelein, Das ergriff der Hirte sein, Der zog's aus dem Sumpf heraus Und trug's auf dem Arm nach Haus. [: Denkt, denkt, denkt, Das Schäfelein war ich! :] [: Doch mein Heiland, :] Doch mein Heiland liebte mich! --- Verse 5 Ja, ich bin das Schäfelein Und will nun ganz folgsam sein! Will nicht mehr vom Hirten weg, Bleib jetzt auf dem guten Weg. [: Ja, ja, ja, das Schäflein will ich sein. :] [: Ja, mein Heiland, :] Ja, mein Heiland, ich bin Dein!