#LangCount=1 #Title=Die Pilger zur Heimat der Seligen ziehn #Author=Konrad Bodenberger, Herbert von Berge, J. M. Biermann #(c)=Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Chorus 1,Verse 2,Chorus 1,Verse 3,Chorus 1,Verse 4,Chorus 1,Verse 5,Chorus 1 #Key=Eb #Tempo=100 #Time=6/4 --- Verse 1 Die Pilger zur Heimat der Seligen ziehn, wo Tränen nie wer den geweint; wo himmlische Rosen unsterblich erblühn, weil da Jesus als Sonne stets scheint. --- Chorus 1 [: Keine Nacht kann da sein, :] [: weil da Jesus als Sonne stets scheint! :] --- Verse 2 Dort gibt es kein Leiden, noch Jammer, noch Schmerz, von Todeshauch ist keine Spur. Dort gibt es kein Scheiden, kein brechendes Herz, nein, nur Wonne auf himmlischer Flur. --- Verse 3 O selige Heimat, bald bist du erreicht! Der Tabor von ferne schon winkt, wo das Loblied des Lammes auf ewig nicht schweigt, wo es immer entzückend erklingt. --- Verse 4 Wo selige Scharen am Lebensstrom stehn, von Sündern in Jesu Blut rein, und alle die Herrlichkeit Gottes nur sehn, wo kein Nachten noch Sterben wird sein. --- Verse 5 Ins Lebensbuch Gott sie mit Jesu Blut schrieb, erhob sie zum göttlichen Stand. Er trocknet die Tränen so hold und so lieb in der Heimat mit zärtlichen Hand!