#LangCount=1 #Title=Die Seelen sind übel daran #Author=Johann Mich. Hahn #(c)=Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Verse 2,Verse 3,Verse 4,Verse 5 #Key=F #Tempo=110 #Time=3/4 --- Verse 1 Die Seelen sind übel daran, In welchen sich Jesus nicht kann Nach Seinem Begehren vollkommen verklären, Obwohl sie auch schon Gott kennen im Sohn. --- Verse 2 Ihr Wille, ihr Herz ist nicht fein Auf eines gerichtet allein; Sie wanken und schielen. Wie kann so dann füllen Der Heiland die Seel' mit Heiligungsöl? --- Verse 3 Herz, zaudre und wart nicht so lang, Sonst weicht der lebendige Drang, Sonst weicht sie, die Gnade, o, das wär' ja schade! Bedenke es recht als deines Herrn Knecht! --- Verse 4 Benütze dein seliges Heut', Die Gnade hat Schranken und Zeit. Lass die nicht verschwinden und bleib nicht dahinten, Komm, eile herzu, in Jesus ist Ruh. --- Verse 5 O Jesus, so zieh mich doch los! Mach alles mir klein und Dich groß! Zieh mich, mein Verlangen, und nimm mich gefangen, Sei fortan mein Teil und völliges Heil!