#LangCount=1 #Title=Dort, dort in jener Ferne #Author=Georg Karl Klaudius #(c)=Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Verse 2,Verse 3,Verse 4,Verse 5,Verse 6 #Key=F #Tempo=55 #Time=9/8 --- Verse 1 Dort, dort, in jener Ferne Liegt das Land meiner Ruh. Jenseits funkelnder Sterne Winket Sein Auge mir zu. [: Ja, ja, o ja, Winket Sein Auge mir zu! :] --- Verse 2 Heim, heim, heim in den Himmel Dringt das Sehnsuchtsbegehr Aus dem Erdengetümmel, Wünsche im Himmel nichts mehr. [: Ja, ja, o ja, Wünsche im Himmel nichts mehr. :] --- Verse 3 Nicht mehr für diese Erde Schlägt mein wallendes Herz. Frei von aller Beschwerde Ruhet sich's wohl nach dem Schmerz. [: Ja, ja, o ja, Ruhet sich's wohl nach dem Schmerz. :] --- Verse 4 Dich, Dich wünsch ich zu schauen, Ewig bei Dir zu sein, Wo auf prangenden Auen Selige Scharen sich rein'n. [: Ja, ja, o ja, Selige Scharen sich rein'n. :] --- Verse 5 Dort, dort glänzt eine Sonne, Niemals unterzugehn; Unaussprechliche Wonne: Ewig den Heiland zu sehn. [: Ja, ja, o ja, Ewig den Heiland zu sehn. Ja :] --- Verse 6 Hört, hört säuselnde Lüfte Jener seligen Ruh: Paradiesische Düfte Strömen mir Labungen zu! [: Ja, ja, o ja, Strömen mir Labungen zu! :]