#LangCount=1 #Title=Einst war ich sehr weit von dem Heiland #Author=Chas. J. Butler, Walter Rauschebusch #(c)=Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Verse 2,Verse 3,Verse 4,Verse 5,Verse 6,Verse 7 #Key=Ab #Tempo=50 #Time=6/8 --- Verse 1 Einst war ich sehr weit von dem Heiland, So weit wie ein Mensch nur kann sein; Und ich dachte: "Lässt Christ, der Erlöser, Einen Sünder wie mich wohl herein?" --- Verse 2 Ich irrte alleine im Finstern, Der letzte Stern auch verblich; Ich seufzte: "Es gibt keine Hoffnung Für solch einen Sünder wie mich." --- Verse 3 Doch da in der dunkelsten Stunde sprach sanft eine Stimme zu mir: "Nein, Jesus gibt Heil und Vergebung Einem reuigen Sünder wie dir." --- Verse 4 Ich horchte und sah, es war Jesus; Er neigte so huldreich sich. Ich rief: "Jesus, hast Du noch Gnade Für den größten der Sünder, für mich?" --- Verse 5 Da gab ich mein Herz meinem Heiland, Da war mir Sein Friede zuteil; Nun preis ich, begnadigter Sünder, Sein freies und völliges Heil. --- Verse 6 Jetzt irre ich nicht mehr im Finstern! Jetzt dien' ich dem Herrn, Der mich liebt, und erzähl es den anderen allen, Wie Jesus den Sündern vergibt. --- Verse 7 Und rufst Du mich heim, o mein Jesus, Dann preis ich in Ewigkeit Dich Du suchtest und fandst einen armen, Verlorenen Sünder wie mich.