#LangCount=1 #Title=Es eilt die Zeit und wir #Author=Wim. J. Kirkpatrick #(c)=Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Verse 2,Verse 3 #Key=F #Tempo=100 #Time=4/4 --- Verse 1 Es eilt die Zeit und wir, Wir müssen mit ihr eilen; Kein Stillestehen hier, Kein Ruhen, kein Verweilen. Hinab ins Meer der Ewigkeit, Zieht uns der dunkle Strom der Zeit. Es welket alles um uns her, Und bald, bald sind auch wir nicht mehr. --- Verse 2 Doch bleibt uns Lieb und Glaub, Die Hoffnung kann nicht sinken. Wird auch der Leib zu Staub, Dem Geist die Sterne winken. Er steigt empor, empor zum Licht, Wohin ein neuer Tag anbricht. Da ist kein Schwinden, keine Zeit, Da scheint die Sonn der Ewigkeit. --- Verse 3 Drum lasst die Zeit entflieh'n, Des Lebens Freud und Ehre; Lasst sie nur abwärts zieh'n, Die Ströme zu dem Meere. Was uns der Herr ins Herze gab, Das kennt kein Sterben, kennt kein Grab; Und ob wir auch zur Ruhe geh'n. Es folget bald ein Aufersteh'n.