#LangCount=1 #Title=Geh ich durchs Feld, durchs stille Tal #Author=Asa Hull #(c)=Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Verse 2,Verse 3,Verse 4,Verse 5,Verse 6 #Key=G #Tempo=130 #Time=3/4 --- Verse 1 Geh ich durch's Feld, durch's stille Tal, Blick ich zu Höh'n empor, So schwebest du doch allemal, Jerusalem, mir vor. --- Verse 2 Vergessen kann ich deiner nicht Noch deiner heilgen Pracht, Ich seh dich in der Sterne Licht Und in der dunklen Nacht. --- Verse 3 Ihr Hügel, wo der Glanz des Herrn Sich einst herabgesenkt, Zu euch erhebt mein Herz sich gern, So oft ich eu'r gedenk. --- Verse 4 Schön ist's um deine Ufer her, Du See Genezareth; Noch schöner dort am weiten Meer, Wo hoch der Karmel steht. --- Verse 5 Doch über alle ragest du, Jerusalem, mir vor. Die goldnen Zinnen streckest Du zum Himmel hoch empor. --- Verse 6 Am Ölberg und auf Golgatha, Da ruht mein müdes Herz; Was dort so wunderbar geschah, Das stillet meinen Schmerz.