#LangCount=1 #Title=Gleichwie die schimmernden Sterne erblassen #Author=Horatius Bonar, M. G., Ira d. Sankey #(c)=Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Chorus 1,Verse 2,Chorus 1,Verse 3,Chorus 1,Verse 4,Chorus 1 #Key=D #Tempo=90 #Time=4/4 --- Verse 1 Gleichwie die schimmernden Sterne erblassen, Strahlet der leuchtende Morgen sie an. Wirst du die Welt und ihr Tagwerk verlassen; Eines besteht: was du liebend getan. --- Chorus 1 Eines bestehet, nimmer vergehet, Nimmer vergeht, was du liebend getan. Wirst du die Welt und ihr Tagwerk verlassen, Nimmer vergeht, was du liebend getan. --- Verse 2 Wo du im Lenze gepflanzt und gesäet, Wird nun ein andrer die Ernte empfahn; Schnell sind des Sämannes Spuren verwehet; Eines besteht: was die liebend getan. --- Verse 3 Hast du für Gott und die Wahrheit gestrebet, Wacker gekämpft wider Sünde und Wahn; Du wirst vergessen, doch bleibet und lebet, Reifend zur Frucht, was du liebend getan. --- Verse 4 Himmlische Gaben wer mag sie ermessen? Werden die Knechte vom König empfahn; Keinem Getreuen wird droben vergessen, Was er für Jesus auf Erden getan.