#LangCount=1 #Title=Hier hast Du meine beiden Hände #Author=Hedwig Von Redern #CCLI=5567595 #(c)=Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Verse 2,Verse 3,Verse 4 #Key=C #Tempo=100 #Time=3/4 --- Verse 1 Hier hast Du meine beiden Hände, Ich kann ja nichts aus eigner Kraft, Du weißt den Weg, Du weißt das Ende, Bring Du mich durch die Fremdlingschaft --- Verse 2 Ach, leite mich mit Deinen Augen Auf jedem Schriitt durchs dunkle Tal! Wie gar nichts meine Kräfte taugen, Ich fühl es täglich tausendmal. --- Verse 3 Ich müsste ja vor Angst verzagen, Wüsst ich nicht, dass Du mit mir gehst, Dass Deine Schultern für mich tragen Und dass im Kampf Du bei mir stehst. --- Verse 4 Ich bitte nur, dass bis zum Ende, Du mich in Dein Erbarmen hüllst. Hier hast Du meine beiden Hände, Nun mache mit mir, was Du willst.