#LangCount=1 #Title=Ich bin im Himmel angeschrieben #Author=Johann Daniel Hense, Christian Friedrich Richter #(c)=Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Verse 2,Verse 3 #Key=G #Tempo=80 #Time=4/4 --- Verse 1 Ich bin im Himmel angeschrieben Und Gottes Kindern zugezählt; Mich hatte schon Sein innig Lieben Von Ewigkeit dazu erwählt. Nun ruhe ich in Seinen Armen; Mein Vater blickt mich freundlich an. Ich weiß von nichts als von Erbarmen, Dadurch ich Ihm gefallen kann. --- Verse 2 Ich bin beim großen Gott in Gnaden, Nichts raubt mir meines Jesu Huld! Mein Elend selbst kann mir nicht schaden, Denn Er hat göttliche Geduld. Je mehr ich meine Ohnmacht sehe, Je mehr wird mir die Gnade groß, Und wenn ich dann nur innig flehe, So wird mein Herz des Kummers los. --- Verse 3 So geht es hier durch tiefe Wege Nach jenen Zionshöhen zu, Und nur auf diesem schmalen Stege Gelange ich zur Sabbatsruh'. Dann soll man in den ober'n Chören Mein Loblied bis in Ewigkeit Aus dem verklärten Munde hören. Herr, mache mich dazu bereit.