#LangCount=1 #Title=Im Glauben seh ich Jesus sterben #Author=Walter Rauschenbusch, Daniel-François-Esprit Auber #(c)=Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Verse 2,Verse 3,Verse 4 #Key=F #Tempo=50 #Time=9/8 --- Verse 1 Im Glauben seh ich Jesus sterben, Mir zugut, mir zugut. Seh Ihn durch Leiden Heil erwerben! Teures Blut, teures Blut! Ihr Sünder, auf, hier winkt euch Licht, O glaubt an Ihn und zaget nicht! Horcht, horcht, welch köstlich Wort Er spricht: "Freie Gnad'! Freie Gnad'!" --- Verse 2 Als ich geirrt in meinen Sünden, Dacht' Er mein, dacht' Er mein? Ließ Er auch mich noch Gnade finden? Kann es sein? Kann es sein? Ja, Jesus hat an mich gedacht, Hat Heil und Leben mir gebracht; Mein Mund frohlockt, mein Herze lacht. "Freie Gnad'! Freie Gnad'!" --- Verse 3 Wenn Sorge mich und Zweifel drücket, Weiß Er Rat, weiß Er Rat. Was ist's, was meine Seel' erquicket? Freie Gnad'! Freie Gnad'! O süßer Friede, holde Lust! Wie wird so voll und frei die Brust! O hätt' ich's eher nur erfasst! Freie Gnad'! Freie Gnad'! --- Verse 4 Das sei mein Sang, so lang ich lebe: "Freie Gnad'! Freie Gnad'!" Mein letzter Atemzug erhebe: "Freie Gnad'! Freie Gnad'!" Und weckt mich einst Posaunenton Und steh ich vor des Lammes Thron, So grüß ich damit Gottes Sohn: "Freie Gnad'! Freie Gnad'!"