#LangCount=1 #Title=Kann im wilden Sturm ein Lichtlein #Author=Julius Köbner #(c)=Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Verse 2,Verse 3,Verse 4 #Key=C #Tempo=80 #Time=4/4 --- Verse 1 Kann im wilden Sturm ein Lichtlein glimmen, Glimmen fort und fort, von Jahr zu Jahr, [: unter Meereswogen die ergrimmen, Sich mit Wut drauf stürzen immerdar? :] --- Verse 2 Ja, wenn Der den Wind, das Meer bedräuet, dessen Allmacht unsre Seele preist, [: der mit ewger Gnade uns erfreuet, der sich wunderbar in uns erweist! :] --- Verse 3 Kann ein kleines, schwaches Häuflein stehen wider eine große Heeresmacht? [: Wie wird's dem verwegnen Häuflein gehen? Fürchtet es nicht die ungleiche Schlacht? :] --- Verse 4 Es ist gut, bishierher gut gegangen herrlich stritt Jehovah Zebaoth! [: Darf uns wohl mit solchem Führer bangen? Unter Seiner Hand gibt's keine Not! :]