#LangCount=1 #Title=Lasst mich gehn, lasst mich gehn #Author=Gustav Friedrich Ludwig Knak, Karl Friedrich Voigtländer #CCLI=5579284 #(c)=Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Verse 2,Verse 3,Verse 4,Verse 5 #Key=Bb #Tempo=60 #Time=3/4 --- Verse 1 Lasst mich gehn, lasst mich gehn, dass ich Jesus möge sehn! Meine Seel ist voll Verlangen, Ihn auf ewig zu umfangen [: und vor Seinem Thron zu stehn. :] --- Verse 2 Süßes Licht, süßes Licht, Sonne, die durch Wolken bricht. O wann werd' ich dahin kommen, dass ich dort mit allen Frommen [: schau Dein holdes Angesicht? :] --- Verse 3 Ach, wie schön, ach, wie schön ist der Engel Lobgetön! Hätt' ich Flügel, hätt' ich Flügel, flög' ich über Tal und Hügel [: heute noch nach Zions Höh'n. :] --- Verse 4 Wie wird's sein, wie wird's sein, wenn ich zieh in Salem ein, in die Stadt mit goldnen Gassen Herr, mein Gott, ich kann's nicht fassen, [: was das wird für Wonne sein! :] --- Verse 5 Paradies, Paradies, wie ist deine Frucht so süß! Unter deinen Lebensbäumen wird uns sein, als ab wir träumen [: bring uns, Herr, ins Paradies! :]