#LangCount=1 #Title=Neunundneunzig der Schafe #Author=Elizabeth Cecilia Clephane #CCLI=5749416 #(c)=Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Verse 2,Verse 3,Verse 4 #Key=G #Tempo=50 #Time=6/8 --- Verse 1 Neunundneunzig der Schafe lagen schon Auf des Himmels Weide dort; Doch eins war fern und gar weit entflohn, Ja weit von dem Hirten fort! Weit weg im Gebirge wild und rauh, [: weit weg von des Hirten selger Au. :] --- Verse 2 Neunundneunzig, o Hirte, hast ja Du, Sind sie nicht genug für Dich? Der Hirte spricht: "Ich hab keine Ruh, Ich sehn' nach dem einen Mich, Und sei auch der Weg gar rau und steil: [: Ich suche Mein Schaf und bring ihm Heil." :] --- Verse 3 Woher kommen die Tropfen rotes Blut, Die man sieht den Weg entlang? Es floss vom Hirten dem Schaf zugut, Es ward Ihm so heiß und bang. O Hirte, wie wund ist Deine Hand: [: Du hast so viel Schmerzen dran gewandt! :] --- Verse 4 Und über die Berge schallt es hoch, Aus der Tiefe ruft's empor: O, freuet euch, freuet euch, freut euch doch, Gefunden ist, was sich verlor! Und die Engel, sie stimmen ein Loblied an: [: Gelobt sei der Herr, der solches getan! :]