#LangCount=1 #Title=Nun ruhen alle Wälder #Author=Paul Gerhardt, Johann Sebastian Bach, Heinrich Isaac #CCLI=4898698 #(c)=Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Verse 2,Verse 3,Verse 4 #Key=F #Tempo=70 #Time=4/4 --- Verse 1 Nun ruhen alle Wälder, Vieh, Menschen, Städt' und Felder; es schläft die ganze Welt. Ihr aber, meine Sinnen, auf, auf!, ihr sollt beginnen, was eurem Schöpfer wohlgefällt. --- Verse 2 Wo bist du, Sonn', geblieben? Die Nacht hat dich vertrieben, die Nacht, des Tages Feind. Fahr hin!, ein andre Sonne, mein Jesus, meine Wonne, gar hell in meinem Herzen scheint. --- Verse 3 Breit aus die Flügel beide, o Jesus, meine Freude, und nimm Dein Kücklein ein. Will Satan mich verschlingen, so lass die Engel singen: Dies Kind soll unverletzet sein! --- Verse 4 Auch euch, ihr meine Lieben, soll heute nicht betrüben kein Unfall noch Gefahr. Gott lass euch ruhig schlafen, stell euch die goldnen Waffen ums Bett und Seiner Engel Schar!