#LangCount=1 #Title=O, mich zieht’s nach jenen Höhen #Author=Ernst Heinrich Gebhardt #(c)=Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Verse 2,Verse 3 #Key=C #Tempo=90 #Time=3/4 --- Verse 1 O mich zieht's nach jenen Höhen, wo die ewge Liebe thront, wo die Friedenslüfte wehen und die Treue wird belohnt. Lasst mich gehen, lasst mich eilen, nach der Heimat will ich hin! Hier kann ich nicht länger weilen, nach der Heimat lasst mich ziehn! --- Verse 2 Ach, nur heim geht mein Verlangen, Erdenlust hält mich nicht auf; an dem Heiland will ich hangen, bis vollendet ist mein Lauf. O du süße Freud' und Wonne in dem schönen Vaterhaus, wo die holde Gnadensonne sendet ihre Strahlen aus. --- Verse 3 Schön'res kann es doch nichts geben, als der Himmel mir verspricht; drum zieht's mich nach jenem Leben, in das Land, wo Ruh und Licht. Süße Ahnung, selges Hoffen von der selgen Ewigkeit. Ja, mir ist der Himmel offen, schon bereit das weiße Kleid!