#LangCount=1 #Title=Über den Sternen #Author=lda von Hahn-Hahn, Franz Wilhelm Abt #(c)=Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Verse 2,Verse 3,Verse 4 #Key=C #Tempo=70 #Time=4/4 --- Verse 1 Über den Sternen, da wird es einst tagen, da wird dein Hoffen, dein Sehnen gestillt. Was du im Glauben gelitten, getragen, [: dort dir dein Heiland aus Gnaden vergilt. :] --- Verse 2 Über den Sternen, da schwindet die Täuschung, da siehst du alles enträtselt, enthüllt. Was du erwartet, des Himmels Verheißung, [: dort wird es herrlich und ewig gestillt. :] --- Verse 3 Über den Sternen, da finden sich wieder Freunde, die hier voneinander getrennt. Dort sinkt die hemmende Scheidewand nieder, [: Seele und Seele sich freudig erkennt. :] --- Verse 4 Über den Sternen, da wehen die Palmen, himmlische Kühlung, o Dulder, dir zu. Engel begleiten mit heiligen Psalmen [: todmüde Herzen zur ewigen Ruh. :]