#LangCount=1 #Title=Vöglein im hohen Baum #Author=Johann Wilhelm Hey, Friedrich Silcher #(c)=Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Verse 2,Verse 3,Verse 4 #Key=C #Tempo=100 #Time=3/4 --- Verse 1 Vöglein im hohen Baum, klein ist's, ihr Seht es kaum, singt doch so schön, Dass wohl von nah und fern alle die Leute gern [: horchen und steh'n. :] --- Verse 2 Blümlein im Wiesengrund blühen so Lieb und bunt, tausend zugleich! Wenn ihr vorübergeht, wenn ihr die Farben seht, [: freuet ihr euch? :] --- Verse 3 Wäserlein fließt so fort, immer von Ort Zu Ort, nieder ins Tal; dürsten nun Mensch und Vieh, kommen zum Bächlein sie, [: trinken zumal. :] --- Verse 4 Habt ihr es auch bedacht, wer hat so Schön gemacht alle die drei? Gott der Herr Machte sie, dass sich nun spät und früh [: jedes dran freu! :]