#LangCount=1 #Title=Walte, walte nah und fern #Author=Jonathan Friedrich Bahnmaier #CCLI=5217120 #(c)=© Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Verse 2,Verse 3,Verse 4,Verse 5 #Key=D #Tempo=100 #Time=3/4 --- Verse 1 Walte, walte nah und fern, Allgewaltig Wort des Herrn, Wo nur Seiner Allmacht Ruf Menschen für den Himmel schuf. --- Verse 2 Wort vom Vater, der die Welt Schuf und in den Armen hält Und der Sünder Trost und Rat Zu uns hergesendet hat. --- Verse 3 Wort von des Erlösers Huld, Der der Erde schwere Schuld Durch des heilgen Todes Tat Ewig weggenommen hat; --- Verse 4 Kräftig Wort von Gottes Geist, Der den Weg zum Himmel weist Und durch Seine heilge Kraft Wollen und Vollbringen schafft. --- Verse 5 Herr der Ernte, groß und gut, Weck zum Werke Lust und Mut; Lass die Völker allzumal Schauen Deines Lichtes Strahl.