#LangCount=1 #Title=Wenn die Nebel dieser Erden #(c)=Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Chorus 1,Verse 2,Chorus 1,Verse 3,Chorus 1,Verse 4,Chorus 1 #Key=D #Tempo=80 #Time=4/4 --- Verse 1 Wenn die Nebel dieser Erden Sind vom ew'gen Licht verscheucht, Wenn dereinst in jenem Leben Aller Kummer ewig schweigt: Welche Freude, welche Wonne Wird uns dann erfüllen dort, Wo die Strahlen jener Sonne Uns erquicken fort und fort. --- Chorus 1 Zu dem Glanz der Herrlichkeit, Zu dem Land der Seligkeit Kommen wir nach vielen Sorgen, Nach viel Kreuz und mancher Pein. O du Glanz von jenem Morgen, Wie wirst du so herrlich sein! --- Verse 2 Hier auf dieser armen Erde Sind wir Menschen oft so blind, Dass uns Gottes Wunderwege Hier noch unbegreiflich sind; Aber dort in jenem Leben Wird uns alles sonnenklar, Alle unsre Erdendunkel Macht der Herr uns offenbar. --- Verse 3 Hier auf Erden sind Geliebte Oft getrennt in weiter Fern; Aber dort im Land der Ruhe sind Sie all' vereint im Herrn. Dort in jenem selgen Lande Findet keine Trennung statt, Wiedersehn und ewge Freude Folgt auf unsre Tränensaat. --- Verse 4 Dort wird man vor allen Dingen Unsres Gottes Antlitz sehn, Lob und Dank Ihm ewig bringen Für das Heil, an uns gescheh'n. O wie schön, an Gottes Herzen Ewiglich sich dann erfreu'n und, Befreit von Not und Schmerzen, Ewig bei dem Herrn zu sein!