#LangCount=1 #Title=Wie schön ist's doch #Author=William W. Walford, Ernst Heinrich Gebhardt, William B. Bradbury #(c)=Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Verse 2,Verse 3 #Key=D #Tempo=60 #Time=6/8 --- Verse 1 Wie schön ist's doch, wenn im Gebet Mich hehre Himmelsluft umweht! Da flieg ich an des Vaters Herz Und klag Ihm allen meinen Schmerz. Dann, wenn auch Dunkel mich umhüllt Und Feinde um mich toben wild, Wenn Jesu Arm mich sanft erhebt, Beströmt mich Ruhe im Gebet. --- Verse 2 Wie schön ist's doch, wenn im Gebet Des Heilands Bild recht vor mir steht, Wenn Er voll Wahrheit, Lieb und Treu Mir sagt, dass Er mir gnädig sei, Wenn Er zum Herzen fort und fort Spricht: "Glaub und halt dich nur ans Wort!" So traue ich Ihm früh und spät Und harre Seiner im Gebet. --- Verse 3 Wie schön ist's doch, wenn im Gebet Auf Glaubensflügeln hoch erhöht Mein Herz mit fröhlich klarem Blick Im Tode schaut der Selgen Glück! Dann leg ich ab mein Pilgerkleid Und jauchze in der Herrlichkeit, Wohin durch Jesus einzig geht Mein täglich Sehnen und Gebet.