#LangCount=1 #Title=Zermalmtes Brot des Lebens #Author=Julius Köbner, Gottfried Wilhelm Fink #(c)=Public Domain #VerseOrder=Verse 1,Verse 2 #Key=C #Tempo=60 #Time=3/4 --- Verse 1 Zermalmtes Brot des Lebens, Zerbroch'nes Heiligtum, Dein Tod ist nicht vergebens, Wir Sel'ge sind Dein Ruhm! Der Leib, den wir zerstochen, Ist uns des Himmels Tor; Dein Herz, das wir gebrochen, [: Strömt lauter Gnad hervor. :] --- Verse 2 Du Vater ohnegleichen, Du sandtest uns das Brot; Dem alle Not muss weichen Ihn gabst Du in den Tod, Den Sohn, den Deine Liebe Schon ewig angeblickt, Damit dies zu Dir triebe [: Mein armes Herz entzückt. :]